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Newsletter 7/2013 vom 08.09.2013

1  Editorial: Reinkarnation und Karman – Lehren der Hoffnung

2  Artikel zur Organspende online: „Ist der Hirntod der Tod des Menschen?“ // „Organspende? Nein danke!“

3  Unsere nächsten Veranstaltungen im September und Oktober 2013

4  Buchbesprechung: Tod – was kommt danach?

 

1  Editorial: Reinkarnation und Karman – Lehren der Hoffnung

Liebe Freunde der Esoterischen Philosophie,

wäre es nicht schön, wenn wir Schlüsselfragen unseres Lebens beantworten könnten wie: Läuft unsere
Lebenszeit mit dem irdischen Tod ab oder werden wir wiedergeboren? Erhalten wir eine neue Chance,
um aus unseren Fehlern zu lernen? Sind wir verantwortlich für das, was uns widerfährt? Regieren Zufall und
Fatalismus oder Gerechtigkeit und Ordnung im Universum?

Die Antworten darauf haben große Denker bereits Kultur und Epochen übergreifend gelehrt: Die Lehren von Reinkarnation und Karman.

Reinkarnation – die Lehre von den wiederholten Leben auf Erden – und Karman – das Gesetz von Ursache und Wirkung – erklären unser unterschiedliches Schicksal. Sie stärken die Gewissheit an eine grundlegende universale Gerechtigkeit in allen Dingen des Seins. Diese Gewissheit braucht die heutige Welt dringender denn je. Allein das Wissen öfter als nur einmal hier auf Erden zu leben, kann zu einem umfassenderen Verantwortungsbewusstsein
führen und zu der Überzeugung, dass unser Schicksal nicht dem Spiel des Zufalls folgt.

Karman erklärt ergänzend die ununterbrochene Ursache-Wirkungskette, in die wir untrennbar miteinander verwoben sind. Wir können ihr nicht entfliehen – auch nicht durch den Tod. Der Tod unterbricht lediglich unser Leben für eine Weile in dieser Welt. Hier zeigt die Lehre von der Reinkarnation wiederum, wie wichtig es ist, die während eines Lebens geschaffenen Ursachen in ihrer Reichweite zu betrachten, d. h. über ein einzelnes Leben hinaus.

Ein klares Verständnis der Lehren von Reinkarnation und Karman hilft unser Leben zu verstehen. Sie sind die Grundlage für ein umsichtiges und verantwortungsvolles Leben und die Erkenntnis: Das Leben ist eine Chance!
Dieses Wissen würde in der anhaltenden Diskussion innerhalb der Transplantationsmedizin zu völlig anderen Schlussfolgerungen führen und anderen Heilmethoden und der Begleitung Sterbender die Tür öffnen. Denn trotz der enormen wissenschaftlichen Errungenschaften wissen wir immer noch viel zu wenig - über uns selbst, über den Tod und über die Ursache-Wirkungskette, die Organspender und Organempfänger über viele Leben schicksalhaft miteinander verbindet. Allein Wissen und Erkenntnis helfen bei den schwerwiegenden Entscheidungen im Zusammenhang mit der Transplantationsmedizin.

Esoterische Philosophie hält überliefertes Wissen aus vielen Zeitaltern für Sie bereit und mit ihm Perspektiven zu Antworten, die wir heute so dringend benötigen.

Mit unserem nächsten Vortrag „Organspende: Wie tot ist tot?“ bieten wir Ihnen eine Gelegenheit, Denkanstöße und Antworten auf wichtige Fragen zu Leben und Tod sowie zu der Bedeutung des Sterbeprozesses zu erhalten. Im Blick auf die von uns verlangte Entscheidung Pro oder Kontra Organspende erhalten Sie eine aufrichtige weltweit wissenschaftlich fundierte Aufklärung.

Auch die folgenden Online-Beiträge zeigen Fakten auf, die wenig bekannt sind, aber dazu beitragen können, den eigenen Standpunkt zu finden und ggf. unbeeinflusst durchzusetzen.

Einen wunderschönen Herbst mit vielen gedanklichen Spaziergängen wünscht Ihnen

Ihr Newsletter-Team der Studiengesellschaft Esoterische Philosophie

 

2  Artikel zur Organspende online

Ist der Hirntod der Tod des Menschen?

Voraussetzung für eine Organspende ist laut dem Transplantationsgesetz von 1997 der Hirntod, das heißt der unumkehrbare Ausfall der wichtigsten Hirnfunktionen. Alle anderen Organe sind zu diesem Zeitpunkt in der Regel noch lebendig. Dies führt unmittelbar zu der Frage: Spielt das Gehirn wirklich eine solche Sonderrolle im menschlichen Organismus, dass sein Ausfall gleichbedeutend mit dem Tod des Menschen ist? Oder sind Leben und Bewusstsein auch unabhängig vom Gehirn möglich? Auf den Punkt gebracht: Ist ein Organspender, dessen Hirntod nach allen Regeln der Medizin von Experten festgestellt wurde, auch wirklich tot?

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen >

 

Organspende? Nein danke!

Ungeachtet medizinischer Argumentation und dem Vorwand „Nächstenliebe“ darf die Frage gestellt werden, ob die Transplantationsmedizin eine der erschreckendsten Fehlentwicklungen unserer Zeit ist. Hierzu äußert sich ein ehemaliger Transplantationsmediziner: „Wir sollten aufhören, den Menschen einzureden, dass sie tot wären, wenn die noch lebenden Organe entnommen werden. Damit stehe ich in Fachkreisen glücklicherweise nicht allein“. Hirntote sind Sterbende. Und jedem Sterbenden sollte die Möglichkeit eines würdigen und friedvollen Todes geschenkt werden.

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen >

 

3  Unsere nächsten Veranstaltungen

Freitag, 13. September 2013, 19:30 Uhr

Vortrag: Wie tot ist „tot“?

U. Kamann, M. A.

Central-Hotel Kaiserhof, Ernst-August-Platz 4, 30165 Hannover
Eintritt: 8,50 €, Stud./ALG: frei. Anmeldung nicht erforderlich.

Wie kann die „Wesensveränderung“ nach Transplantationen erklärt werden? Wandert die Seele tatsächlich mit? Haben Zellen ein Zellbewusstsein? Wann beginnt unser Sterben und wann endet es? Das technisch Machbare stellt unsere innere Stimme vor immense Herausforderungen. Ihnen stellt sich der Vortrag und greift wissenschaftlich noch nicht geklärte Fragen auf.

Mit freundlicher Unterstützung des Central-Hotel Kaiserhof.

 

Freitag, 27. September 2013, 18:30–20:45 Uhr

Vortrag: Sterbende begleiten – was kann und was sollte getan werden?

U. Kamann, M. A.

Volkshochschule Hannover-Land, Wedemark-Bissendorf, Am Mühlenberg 15,
Raum OG03. Kursnr. K22Z207, Kursentgelt 15 EUR

Wer sterbende Menschen begleitet, sieht das Leben mit anderen Augen. Vieles wird bewusster wahrgenommen. Zwischen Hoffen und Bangen, zwischen innerem Frieden und dem Hadern mit dem Schicksal werden viele Gefühlsregungen durchlebt. Neben praktischen Tipps zeigt die Referentin vor allem die spirituelle Bedeutung des Sterbeprozesses auf. Das Thema „Organspende“ wird in diesem Zusammenhang am Rande gestreift.

In Kooperation mit der Volkshochschule Hannover-Land.

 

Donnerstag, 10. Oktober 2013, 19:30 Uhr

Vortrag: Mozarts Musik – ewiges Geheimnis?

Dipl.-Phys. Dipl. Mus. Hannes Frischat

Freizeitheim Vahrenwalder Str. 92, 30165 Hannover
Eintritt: 5 EUR, Studierende/ALG: frei

Seine Musik ist unsterblich und seine Persönlichkeit weltberühmt. In diesem Vortrag wird den Fragen nachgegangen: Woher kommt diese wunderbare Musik? Wie kam Mozart zu seinen Fähigkeiten und welche Erkenntnis können wir aus dem kurzen Leben dieses musikalischen Genies für unser eigenes Leben ziehen?

 

Einladung zum Themenabend

Zeitloses Wissen – praxisnah

Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt 5 €, Stud./ALG: frei.

Woher kommen unsere Gedanken? Können wir unser Leben selbst bestimmen? Gibt es eine übergreifende Gerechtigkeit? Diese und ähnliche Fragen begleiten uns, seit wir denken können. Wenn wir beginnen, in die Welten des Wissens vorzudringen, aus denen die größten Denker und Weisen der Geschichte geschöpft haben, finden wir faszinierende Antworten. Wir können zum Beispiel mehr darüber erfahren, welche Potenziale in uns stecken, wie wir unsere Intuition besser nutzen können, was mit uns nach dem Tod geschieht, wie das Wunder unserer Evolution funktioniert und wohin uns unsere Zukunft führt – ein Wissen, das einzigartig, zeitlos und erfüllend ist.

Lust auf mehr? Vertiefen Sie die Themen mit uns im Gespräch:

Mi., 18.09.2013, 18:30–20:30 Uhr: Die Seele – neuronales Gewitter oder Ausdruck des Geistes?

Mi., 02.10.2013, 18:30–20:30 Uhr: Wege zu innerer Heilung: Immunsystem und Psyche

Mi., 16.10.2013, 18:30–20:30 Uhr: Dualität – ein hilfreiches Prinzip in der Natur und im Leben

Hier finden Sie weitere Infos >

 

4  Buchbesprechung

Tod – was kommt danach?

Prof. Dr. Gottfried von Purucker

Die Furcht vor dem Tod beruht oft auf der allgemeinen Unkenntnis über die grundlegenden Fragen des Lebens: Was wird aus mir nach dem Tod? Wohin gehe ich? Was bleibt von mir?

Prof. Dr. Gottfried von Purucker, USA, beweist, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Er erklärt, warum wir weit mehr sind als unser physischer Körper! Daraus wird deutlich: Der Tod ist das Tor zu einem Leben in immateriellen Welten! Dieses nachtodliche Leben – ohne sterbliche Hülle – ist ebenso komplex und vielschichtig wie unser irdisches Leben selbst.

Das jahrtausendealte Wissen um die nachtodlichen Zustände beschreibt von Purucker einzigartig aufklärend und gleichzeitig für jeden Interessierten verständlich. Er gibt unumstößliche Beweise dafür, dass der sogenannte „Hirntod“ nicht das Ende unserer bewussten Existenz sein kann. Im Gegenteil! Er stellt sich zentralen Fragen: Was geschieht während der Sterbephase? Warum kommt dem natürlichen Sterbeprozess eine besondere Bedeutung zu? Warum und in welcher Weise wird er während einer Organentnahme erheblich gestört?

Mit dem zyklischen Wechsel zwischen Leben und Tod zeigt von Purucker, wie wir fundamental und damit untrennbar in die Unendlichkeit des Kosmos eingebunden sind. Vor diesem Hintergrund wird die Lehre von der Wiedergeburt und ihre Zwillingslehre von Karman als eine Tatsache in der Natur verständlich. Der suchende Leser erhält essenzielle Antworten auf die große Lebensfrage: Tod – was kommt danach?

Erkennen Sie tiefe Perspektiven für Ihr „Leben danach“ und Ihr „Leben davor“. Werfen Sie einen Blick über den Tellerrand dieses einen Lebens! Es lohnt sich.

Erhältlich in zwei Ausführungen:
• Paperback-Ausgabe, 187 S., 19,80 EUR, ISBN 978-3-924849-56-6
• Hardcover-Ausgabe, 191 S., 28,80 EUR, ISBN 978-3-924849-57-3

Hier finden Sie weitere Infos >

 

 

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