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Newsletter 7/2016 – Zyklische Lebensabläufe stellen Leben in einem neuen Licht dar

1  Editorial: Zyklische Lebensabläufe stellen Leben in einem neuen Licht dar

2  Themenbeitrag online: Reinkarnation – eine Tatsache in der Natur

3  Unsere nächsten Veranstaltungen

4  Buchbesprechung: Alles lebt – es gibt nichts Totes

 

1  Editorial: Unser Wille ist das Tor zum Erfolg!

Liebe Freunde der Esoterischen Philosophie,

ist der Tod wirklich ein Geheimnis? Beinhaltet er tatsächlich so unlösbare Mysterien, die nur in den „Glauben“ verweisen? Gibt es so etwas wie „Tod“ überhaupt? Nach einer Zeit des Sommers, mit seinem voll aktiven Leben, ist der Beginn des Herbstes tatsächlich wie ein Sterben und der kommende Winter wie ein kleiner Tod. Doch niemals würde uns das in irgendeiner Weise beunruhigen, denn wir wissen: Auch nach dem längsten Winter wird es einen Frühling geben, einen neuen Zyklus des Lebens.

So selbstverständlich diese natürlichen Zyklen anerkannt sind, so schwer ist es manchmal, sie für das eigene Leben anzunehmen. Zu gern sieht sich der Mensch als einzigartig an, als außerhalb der Natur stehend. Esoterische Philosophie aber macht deutlich: Wir sind ein untrennbarer Teil der Natur. Was für die Natur gilt, gilt selbstverständlich auch für den Menschen. Die Tatsache zyklischer Lebensabläufe stellt das eigene Leben in ein neues, hoffnungsvolles Licht. Sie zeigt, dass das jetzige Leben ebenfalls ein Zyklus in einer Reihe vieler weiterer Leben ist.

Die Lehre von der Reinkarnation erklärt, warum der Mensch keine Ausnahme sein kann. Sie beantwortet die zentrale Frage: „Ist der Tod vielleicht doch nicht das Ende unseres Lebens?“ Für viele Menschen, die ein Nahtoderlebnis hatten, ist die Antwort bereits zur erlebten Gewissheit geworden: Der Tod ist ein Übergang in ein anderes Leben – in einen anderen Bewusstseinszustand.

Unser aktueller Vortrag „Nahtod-Erfahrungen – Beweise für ein Leben nach dem Tod?“ beleuchtet das Thema umfassend und interdisziplinär. Er gibt wichtiges Hintergrundwissen aus einer ganzheitlichen Perspektive von Geist, Seele und Körper.

Ihr Newsletter-Team der Studiengesellschaft Esoterische Philosophie

 

2  Themenbeitrag online

Reinkarnation – eine Tatsache in der Natur

50 Prozent der Weltbevölkerung glauben an Reinkarnation auf die eine oder andere Weise. Woher kommt diese tiefe Überzeugung so vieler Menschen und ganzer Kulturkreise über Epochen hinweg?

Hier lesen Sie weiter >

 

3  Unsere nächsten Veranstaltungen

Donnerstag, 8. September 2016, 19.30 Uhr

Vortrag:
Nahtod-Erfahrungen – Beweise für ein Leben nach dem Tod?

Dr. Manola Märtens

Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Eintritt: 5 €, Studierende/ALG: frei.

Vier Millionen Menschen berichten allein in Deutschland über Nahtod-Erlebnisse. Längst beginnen auch Mediziner, diese Erfahrungen ernst zu nehmen. Doch schon seit Jahrtausenden existiert ein tieferes Wissen über die Geheimnisse von Leben und Tod, das weit über Nahtod-Erfahrungen hinausgeht. Es lohnt sich zu fragen: Was erwartet uns tatsächlich, wenn wir sterben?

 

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Einladung zum Themenabend

Zeitloses Wissen – praxisnah

Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Anmeldung nicht erforderlich. Eintritt: 5 €, Stud./ALG: frei.

Leitung: Dr. Manola Märtens, Hannes Frischat

Woher kommen wir? Können wir unser Leben selbst bestimmen? Gibt es eine übergreifende Gerechtigkeit? Faszinierende Antworten auf diese Fragen finden wir in den Welten des Wissens, aus denen die größten Denker und Weisen schöpften. Erleben Sie mit Esoterischer Philosophie ein Wissen, das einzigartig, zeitlos und erfüllend ist.

Mittwoch, 14.09.2016, 18.30–20.30 Uhr:
Gibt es Beweise für die Wiedergeburt?

Rund 50 Prozent der Weltbevölkerung glauben an Reinkarnation. Können so viele Menschen sich irren? Woher kommt diese tiefe Überzeugung, die seit jeher in uns wohnt, und welche Beweise können wir finden?

Mittwoch, 28.09.2016, 18.30–20.30 Uhr:
Leibniz’ Monadenlehre theosophisch erklärt
Besonders im Leibniz-Jahr 2016 ist der große Universalgelehrte in aller Munde. Doch nur wenige wissen, dass Leibniz seine Monadologie von dem theosophischen Arzt van Helmont übernahm. Dies zeigt, wie eng der Kern seiner Philosophie mit theosophischen Grundlehren verknüpft ist. Aus dieser Perspektive wird die Monadenlehre zeitlos, einfacher und verständlich.

Hier finden Sie weitere Infos zu den Themenabenden >

 

4  Buchbesprechung

Titelseite Alles lebt - es gibt nichts Totes

Edition Ursachenforschung – Band 3:
Alles lebt – es gibt nichts Totes

Geistes- und naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu Leben und Tod

Schon der Buchtitel ist bemerkenswert, er verspricht lebhafte Diskurse. „Alles lebt – es gibt nichts Totes“, das ist eine provokante These, nicht nur für wissenschaftliche Forschung und Lehre, sondern auch für jeden Einzelnen von uns. Alle bisherigen Definitionen oder Wahrnehmungen von „tot“, von starren Gegenständen bis hin zum Ende unseres Lebens – all das soll nicht mehr gelten?

In sechs Artikeln spüren Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Disziplinen dem Leben nach. Sie fragen, was Leben ist, wo und wie es sich manifestiert und wie es sich entdecken lässt. Ihre Argumentation ist überzeugend. Es finden sich tatsächlich keine Hinweise auf irgendetwas Totes in unserer Welt. Während Biologen und Mediziner heute überwiegend davon ausgehen, dass mit dem Tod unser bewusstes Dasein endet, sahen Philosophen und Religionsstifter des Altertums den Menschen differenzierter. Auch die Herausgeber dieses Buches ziehen weitere Kreise. Sie wählen eine interdisziplinäre, Geistes- und Naturwissenschaften verbindende Vorgehensweise, die es ihnen ermöglicht, rein empirischen Verfahren entgegengesetzte Perspektiven mit einzubeziehen.

Insbesondere dieser Blickwinkel, die Dinge von innen her zu betrachten, macht das Buch zu einer äußerst aufschlussreichen Lektüre. Der Leser kann einen Blick hinter die Kulissen bloßer Formen und bisher unerklärlicher Vorgänge werfen. Es erschließen sich ihm jene Kräfte, die das Wahrnehmbare erst verursachen.

Werden aber verursachende Kräfte mit einbezogen, so die logische Folgerung, so existieren zwar „tote“ Formen, jedoch sind diese Formen von Leben erfüllt und zusammengesetzt. Die Natur offenbart sich als eine Fülle pulsierenden Lebens – alles lebt, es gibt nichts Totes! Und noch eines wird deutlich: Dem Bewusstsein kommt eine zentrale Bedeutung zu, es ist fundamental.

Wenn aber alles lebt: Was ist dann ein Atom, was ist ein Universum? Was ist der Tod? Gibt es einen Anfang, ein Ende oder nur Unendlichkeit? Und: Welche ethischen Konsequenzen ergeben sich hieraus für das Selbstverständnis von Wissenschaften, Gesellschaft und jedem Einzelnen von uns? Auch auf dieses weitreichende Spektrum an Fragen gehen die Autoren ein. Sie bieten Orientierungswissen an, mit dem der Leser eine Brücke zum praktischen Handeln schlagen und neue Erkenntnisse über sich selbst, über sein eigenes Leben gewinnen kann.

„Alles lebt – es gibt nichts Totes“: Dieses Buch erschließt neue Lebens- und Bewusstseinsdimensionen. Wer es liest, wird die Welt mit anderen Augen sehen. Es macht die Lebendigkeit von allem und in allem deutlich und verbannt den Tod aus unserem Leben. Unbedingt lesenswert!

Hier finden Sie weitere Infos zum Buch >

 

 

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