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Newsletter 5/2017: Jeder ist ein Genie!

Editorial: Jeder ist ein Genie!

2  Online-Thema: Wer bin ich?

3  Veranstaltungstipps für Mai/Juni 2017

4  Buchtipp zum Vortrag: Gentechnik – zwischen Hoffnung und Illusion

 

1  Editorial: Jeder ist ein Genie!

Liebe Freunde der Esoterischen Philosophie,

in der Menschheitsgeschichte belegen sogenannte „Genies“ immer wieder, zu welchen geistigen Höhenflügen der Mensch in der Lage ist. Diese besonderen Menschen sind dem Strom der allgemeinen Entwicklung voraus und prägen mit ihren avantgardistischen Gedanken ihre Kulturen. Oft wirken sie als Wegweiser für eine erkenntnisreichere und menschenwürdigere Zukunft. In vielen Fällen beschränkt sich diese Überlegenheit auf ein spezielles Expertengebiet. Es gibt jedoch auch Menschen, die auf diversen Gebieten als bahnbrechende Vorläufer agieren. Scheinbar mühelos schwingen sie sich zu großen wissenschaftlichen, philosophischen oder künstlerischen Leistungen auf.

Diese Genies zeigen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten oft bereits in frühester Kindheit und gelten dann als Wunderkinder. Das Phänomen der Wunderkinder lässt sich mithilfe von Reinkarnation und Karma sehr gut erklären. Jeder Mensch wird zu Beginn seines neuen Lebens dorthin angezogen, wo er am meisten lernen und seine Fähigkeiten seinem Karma entsprechend am besten entwickeln kann. Dabei ist unsere eigene individuelle Gedankenwelt mit den geistigen Früchten unserer vergangenen Leben aufs Engste verbunden. Werden viele Leben zugrunde gelegt, leuchtet es sofort ein, warum beispielsweise ein Mozart seine herausragenden musikalischen Fähigkeiten besaß.

Bei allen großen Genies oder auch bei allen großen Weltenlehrern wirkt bei jeder erneuten Wiedergeburt das natürliche Prinzip der Wiederholung. Auch wenn sie wie jeder andere in jedem Leben ihre Fähigkeiten erneut erlernen müssen, saugen sie das in vergangenen Leben Gelernte wie ein trockener Schwamm mit großer Geschwindigkeit wieder auf. Bereits in frühesten Jahren erreichen sie so eine Meisterschaft, die oft unerklärlich erscheint.

Für die menschliche Entwicklung bedeutet dies, dass jeder Mensch in der Zukunft derjenige sein wird, zu dem er sich durch sein heutiges Denken macht. Wir sind also immer die Kinder unseres eigenen Denkens und Handelns.

Alle Möglichkeiten unserer Entwicklung liegen damit in unserer Hand. Wir besitzen das Potenzial, in ein universales Wissen vorzudringen, aus dem die größten Denker und Weisen der Geschichte schöpften. Denn jeder Einzelne von uns ist in seinem Innersten ein Genie im Werden! Jeder von uns kann – irgendwann im Laufe seiner Reise durch die Äonen der Zeit – zu einem Menschen werden, der mit Leichtigkeit die Relativitätstheorie Einsteins versteht, Gedichte in einer Qualität wie Goethe oder Shakespeare schreibt oder Musik weit ergreifender als die von Mozart komponiert.

Wenn Sie mehr über das Genie Mozart und seine künstlerischen Intuitionen erfahren möchten, sind Sie herzlich zum Vortrag „Mozarts Musik – ewiges Geheimnis?“ am 4. Mai 2017 eingeladen.

Ihr Newsletter-Team der Studiengesellschaft Esoterische Philosophie

 

2  Online-Thema

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Wer bin ich?

Eine Frage, die es sich immer wieder zu stellen lohnt.

Die Komplexität des Menschen ist faszinierend. Noch immer sind viele Rätsel unseres Körpers und unserer geistigen Kräfte wissenschaftlich ungeklärt. Kein Wunder, denn das Spektrum menschlicher Fähigkeiten reicht unter anderem von vielfältigsten Sinneswahrnehmungen, unterschiedlichsten Gefühlen, Gewissensregungen, Mitleid, Intuition bis hin zu der grandiosen Möglichkeit, zu denken und zu reflektieren. Viele Kulturen, Religionen und Philosophien gehen davon aus, dass jeder Mensch eine zeitlose und unsterbliche Essenz ist. Leibniz nannte sie „Monade“, andere große Denker bezeichneten sie als „Spirituelles Selbst“ oder „Innere Göttlichkeit“. Damit ist gemeint, dass jeder Mensch im Kern seines Wesens ein „göttlicher Funke“ ist, dem er sich während seiner Evolution Schritt für Schritt nähern kann.

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3  Veranstaltungstipps für Mai/Juni 2017

Donnerstag, 4. Mai 2017, 19.30 Uhr

Vortrag:
Mozarts Musik – ewiges Geheimnis?

Dipl.-Phys. Dipl.-Mus. Hannes Frischat

Seine Musik ist unsterblich und seine Persönlichkeit weltberühmt. Woher kommt Mozarts wunderbare Musik? Wie kam er zu seinen Fähigkeiten, und welche Erkenntnis können wir aus dem kurzen Leben dieses musikalischen Genies für unser eigenes Leben ziehen?

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Eintritt: 5 €, Studierende/ALG: frei

 

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Einladung zum Themenabend

Zeitloses Wissen – praxisnah

Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt: 5 €, Stud./ALG: frei

Leitung: Dr. Manola Märtens, Hannes Frischat

Woher kommen unsere Gedanken? Können wir unser Leben selbst bestimmen? Gibt es eine übergreifende Gerechtigkeit? Diese und ähnliche Fragen begleiten uns, seit wir denken können. Wenn wir in die Welten des Wissens vordringen, aus denen die größten Denker und Weisen der Geschichte geschöpft haben, finden wir vielversprechende Antworten. Wir können zum Beispiel mehr darüber erfahren, welche Potenziale in uns stecken, wie wir unsere Intuition besser nutzen können, was mit uns nach dem Tod geschieht, wie unsere Evolution funktioniert und wohin uns unsere Zukunft führt – ein Wissen, das einzigartig, zeitlos und erfüllend ist.

Mittwoch, 10.05.2017, 18.30–20.30 Uhr
Wahrheit und Irrtum – wie können wir unterscheiden?

„Das Suchen nach Wahrheit ist das edelste Ziel, das der Mensch verfolgen kann“, betont Gottfried von Purucker. Wie kann die innere Fähigkeit erreicht werden, sich diesem hohen Ziel zu nähern und Halbwahrheiten und Irrtümer zu erkennen?

Mittwoch, 24.05.2017, 18.30–20.30 Uhr
Dunkle Materie und dunkle Energie – Hinweise auf feinstoffliche Welten?
Lange wurden nicht physische, feinstoffliche Welten als unwissenschaftlich erklärt, obwohl die großen Philosophien und Weltreligionen davon berichten. Nun mehren sich durch neue Experimente und Theorien die Hinweise darauf, dass solche Welten tatsächlich existieren.

Mittwoch, 07.06.2017, 18.30–20.30 Uhr
Wie Gedanken unser Leben bestimmen
Unser Denken ist mit unseren vergangenen Leben verbunden. Daraus folgt, dass wir zukünftig diejenigen sein werden, zu denen wir uns durch unser heutiges Denken machen. Auf welchen Grundlagen fußt diese Vorstellung?

Hier finden Sie weitere Infos zu den Themenabenden >

 

4  Buchtipp

Titelseite: Grundlagen der Esoterischen Philosophie

Gentechnik – Zwischen Hoffnung und Illusion

von Antonia Donta

Die Debatte über Chancen und Risiken der Gentechnik wird mit jedem Fortschritt auf diesem Gebiet neu entfacht. Die grundlegenden Fragen werden immer drängender: Darf der über Jahrtausende herangewachsene Genpool willkürlich und unwiederbringlich verändert werden? Ab wann stehen einem werdenden Menschen Menschenrechte zu? Sind direkte Eingriffe in das Erbgut des Menschen ethisch überhaupt zulässig? Wissen wir wirklich schon genug über die Funktion der Gene, um desaströse Folgen einer gentechnischen Manipulation auszuschließen? Können wir langfristig den Verlockungen eines Missbrauchs der Gentechnik widerstehen?

Antonia Dontas Buch Gentechnik – Zwischen Hoffnung und Illusion ermöglicht es Interessierten, auch ohne besondere Vorkenntnisse in der aktuellen Debatte eine fundierte Position einzunehmen. Nach einer leicht verständlichen Einführung in Grundbegriffe der Genetik und Grundlagen gentechnischer Verfahren fasst die Autorin das zugrundeliegende mechanistisch-materialistische Menschenbild zusammen. Diesem stellt sie ein ganzheitliches Welt- und Menschenbild gegenüber, das das „Missing link“ der traditionellen Wissenschaft ergänzt: Bewusstsein, das als lenkende Instanz hinter allen Lebensprozessen steht und unter anderem auch über die genetische Information wirkt.

Aus diesem Blickwinkel geht das Buch auf verschiedene Anwendungsgebiete der Gentechnik ein und kommentiert sie auf philosophischer und ethischer Basis. Ein spezielles Kapitel behandelt die Frage, welche ethischen Grundlagen für die existenziellen und wegweisenden Entscheidungen herangezogen werden können, die der Fortschritt der Gentechnik verlangt. Nach Ansicht der Autorin kann das Votum einer Ethikkommission, das von Experten auf rein mechanistisch-materialistischer Basis als Kompromiss festgelegt wurde, dabei nicht als letzte Instanz dienen. Vielmehr müssen die Entscheidungskriterien in der Natur selbst begründet sein. Eine solche naturimmanente Ethik zeigt Frau Dr. Donta überzeugend auf.

104 S., Paperback, 22 Abb., 7 Tab., 11,80 €, ISBN 978-3-924849-74-0

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