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Newsletter 5/2019: Aufbruch in ein neues Denken – das Wissen hinter dem Wissen

Editorial: Aufbruch in ein neues Denken – das Wissen hinter dem Wissen

2  Vortragstipp im Mai: „Organspende: Wie tot ist ‚tot‘?“

3  Hintergrund zum Vortrag: Verborgenes Wissen – Der Mensch in Gegenwart und Zukunft

4  Neuerscheinung: Verborgenes Wissen – Die Vernetzung von Mensch und Universum

 

1  Editorial: Aufbruch in ein neues Denken – das Wissen hinter dem Wissen

Liebe Freunde der Esoterischen Philosophie,

durch Greta Thunberg bekommen wir den Spiegel vorgehalten und erkennen wieder einmal, wie wichtig es ist, erstarrte Denkstrukturen endlich zu durchbrechen. Dieser Aufbruch in ein neues Denken, das auch konkretes Handeln fordert, ist längst überfällig.

Dass er von Kindern und jungen Menschen ausgeht, ist kein Zufall. Schließlich sind sie den ursächlichen und geistigen Zusammenhängen des Seins intuitiv noch näher als viele Erwachsene. Mit einfacher Klarheit zerbrechen sie verkrustete Gedankenformen, bringen vernetzte Zusammenhänge auf den Punkt und denken viele Dinge einfach neu. Sie sprechen aus, was jeder Entscheidungsträger im Grunde längst weiß. Sie beschämen uns in ihrer Offenheit.

Um bisherige Ziele und Prioritäten jedoch neu zu setzen, brauchen wir eine übergeordnete, universelle Sichtweise – kurz: „ein Wissen hinter dem Wissen“, das ethische Werte setzt. Dem kommen wir allerdings nur auf die Spur, wenn wir, wie viele junge Menschen, wieder mehr nach dem WARUM fragen und überholte wissenschaftliche und wirtschaftliche Dogmen nicht nur infrage stellen, sondern schonungslos einreißen. So entstehen Denkfreiräume für ein Wissen, das der Menschheit als Weisheit der Zeitalter längst zur Verfügung steht. Dazu gehört sowohl das Wissen um die „Einheit von Geist und Materie“ als auch um die „innere Vernetzung von allem mit allem“. Als Orientierungswissen angewandt, könnten bereits diese Erkenntnisse unser Selbst- und Naturverständnis regelrecht revolutionieren – und damit auch unser derzeit dominant materielles Welt- und Menschenbild. Wie dringend notwendig das ist, führen uns jeden Freitag Kinder und Jugendliche weltweit deutlich vor Augen.

Die Frage des Menschen- und Weltbildes spielt auch im Maivortrag „Organspende: Wie tot ist ‚tot‘?“ eine entscheidende Rolle. Dazu greift die Vortragende in der öffentlichen Diskussion unberücksichtigte Fragen auf. Sie, Ihre Freunde und Bekannten sind herzlich eingeladen, sich über ein aktuelles wie brisantes Thema zu informieren.

Ihr Newsletter-Team der Studiengesellschaft Esoterische Philosophie

 

2  Vortragstipp

Donnerstag, 9. Mai 2019, 19.30 Uhr

Vortrag:
Organspende: Wie tot ist „tot“?

U. Kampmann, M.A.

Wie können Wesensveränderungen nach Transplantationen erklärt werden? Wandert die Seele tatsächlich mit? Haben Zellen ein Zellbewusstsein? Wann beginnt unser Sterben und wann endet es? Warum reagiert der Spender beim ersten Hautschnitt mit typischen Stressreaktionen, die bei jeder anderen Operation als Schmerzempfinden gedeutet werden? Warum werden Spender für die Organentnahme fixiert und erhalten Muskelentspannungsmittel? Wie kann es sein, dass als hirntot diagnostizierte Schwangere gesunde Kinder zur Welt bringen und Milch zum Stillen produzieren? Warum stößt der Körper das transplantierte Organ ein Leben lang ab? Warum haben Transplantierte häufig das Gefühl, dass sie nicht mehr allein sind?

Das technisch Machbare stellt unsere innere Stimme vor immense Herausforderungen. Ihnen stellt sich die Vortragende, indem sie wissenschaftlich noch nicht geklärte Fragen aufgreift. Diese beantwortet auch die Widerspruchslösung nicht.

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Eintritt: 5 €, Studierende/ALG: frei
Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

3  Hintergrund zum Vortrag

Titelseite

Verborgenes Wissen – Der Mensch in Gegenwart und Zukunft

Artikelauszug: „Organspende – Pro oder kontra?“

Im Transplantationsgesetz von 1997 ist die Organspende durch die erweiterte Zustimmungslösung geregelt: Eine Organentnahme ist nur dann erlaubt, wenn der Spender oder die Angehörigen ihr ausdrücklich zugestimmt haben. Die Gesetzesreform von 2012 bestätigt die Zustimmungslösung, erweitert sie jedoch um die Entscheidungslösung: Jeder potenzielle Organspender wird in regelmäßigen Abständen von seiner Krankenkasse schriftlich aufgefordert, sich für oder gegen eine Organspende zu entscheiden. Diese Aktion wird von massiven Werbemaßnahmen flankiert. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob junge Menschen, die als die begehrtesten Organspender gelten, die ganze Tragweite ihrer Entscheidung überhaupt erkennen können. Die Verunsicherung durch gezielte Werbemaßnahmen ist generell nach wie vor sehr groß und die Vorstellung, der Mensch sei ein Ersatzteillager, ist zur Normalität geworden. Auch wenn sich der gesunde Menschenverstand intuitiv dagegen auflehnt, dem Argument der Nächstenliebe kann sich ein Betroffener im Notfall schließlich kaum entziehen. Dennoch ist die Diskussion um das Für und Wider nie abgerissen und nach wie vor in vollem Gang. Die Gegner der Transplantationsmedizin mehren sich zunehmend und leisten eine erhebliche Aufklärungsarbeit. Nicht zuletzt tragen auch die in Deutschland vermehrt ans Tageslicht geförderten Manipulationen dazu bei, dass die Bereitschaft zur Organentnahme ständig nachlässt. Dieser Beitrag zeigt Fakten auf, die bisher wenig bekannt sind. Sie können dazu beitragen, den eigenen Standpunkt zu finden und unbeeinflusst durchzusetzen.

Lesen Sie den gesamten Artikel in Verborgenes Wissen – Der Mensch in Gegenwart und Zukunft >

 

4  Neuerscheinung

Titelseite

Verborgenes Wissen – Die Vernetzung von Mensch und Universum

Im zweiten Teil Die Vernetzung von Mensch und Natur aus der Trilogie Verborgenes Wissen wird die spannende Reise in die verborgenen Tiefen der universalen Natur fortgesetzt.

In 36 Artikeln zeigen 16 Autoren, dass „Natur“ nicht auf das Phänomenale, das Manifestierte, Sichtbare reduziert werden darf, denn in ihrer tieferen Bedeutung umfasst „Natur“ das Noumenon, das, was hinter dem Sichtbaren steht, das Ursächliche.

Aktion und Reaktion, das Sichtbare und das Unsichtbare gehören stets zusammen. Hier setzen die Autoren an, indem sie den großen Fehler unseres derzeitigen Denkens aufdecken. Es wird fast immer nur eine Seite betrachtet: entweder die Aktion, meistens aber die Reaktion. Hierin liegt der hauptsächliche Grund, warum die Rätsel und Probleme des Lebens nicht befriedigend gelöst werden können.

Bei der Lösung der Lebensrätsel kann uns nur Wissen helfen. Die großen Herausforderungen der Zukunft erfordern darüber hinaus nicht nur ein „Mehr an Wissen“, sondern insbesondere ein „anderes Wissen“. Dieses „andere Wissen“ findet der Leser in der einzigartigen Zusammenstellung der 36 Artikel aus den verschiedensten Lebens- und Daseinsbereichen. Eine unerschöpfliche Fundgrube für das ganze Leben.

Erhältlich in zwei Ausführungen:
· Paperback-Ausgabe, 25,80 €, ISBN 978-3-924849-77-1
· Hardcover-Ausgabe mit Lesebändchen, 37,80 €, ISBN 978-3-924849-78-8

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