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Mit der Wissenschaft hinter die Schleier der Natur
Esoterische Philosophie ~ Weisheit der Zeitalter
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Cover Mit der Wissenschaft hinter die Schleier der Natur

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 Überarbeitete Neuausgabe

Prof. Dr. Gottfried von Purucker  [mehr zum Autor]

Mit der Wissenschaft hinter die Schleier der Natur

Neue Dimensionen der Naturerkenntnis

Erhältlich in zwei Ausführungen:

  • Paperback-Ausgabe, 312 S., 15,5 x 22 cm,
    24,80 EUR, ISBN 978-3-924849-81-8
  • Hardcover-Ausgabe, 312 S., 16,2 x 22,6 cm, Lesebändchen,
    35,80 EUR, ISBN 978-3-924849-82-5

 

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Klappentext

Sind wir nur Eintagsfliegen im ewigen Stirb und Werde?

In vielen Bereichen stoßen Forscher an Grenzen des Physisch-Wahrnehmbaren. Der Widerspruch, wie aus toter Materie „Leben“ entsteht, konnte bisher nicht gelöst werden. Und selbst in unserem 21. Jahrhundert dominiert die Ansicht, Bewusstsein, Geist und Intelligenz wären lediglich das Zufallsprodukt toter Materie.

Hier setzt von Purucker an. Auf der Basis unveränderbarer Naturprinzipien führt er in die Realität immaterieller Daseinsbereiche. Vor dem Leser entsteht ein faszinierendes „Schicksalsgewebe“, das zeigt, wie alles in der Natur, einschließlich des Menschen, durch unzertrennbare Bande miteinander vernetzt ist. Das fundamentale Ursache-Wirkungs-Prinzip setzt den „Zufall“ außer Kraft. Diese Aussage ist revolutionär! An die Stelle von „Zufall“ tritt die „Verantwortung“ des Menschen – die Erkenntnis von „Ursache und Wirkung“ im ewigen Stirb und Werde.

Aus dem Inhalt:
Bewusstsein – Ausdruck allen Lebens · Theorien auf dem Prüfstand · Grenzen der Wahrnehmung · Gravitation · Elektrizität und Magnetismus · Radioaktivität in der Natur · Die Realität hinter dem Physischen · Strahlungen · Zufall oder Schicksal · Selbstgeleitete Evolution · Schicksalsgewebe · Bewusstseinszustände nach dem Tod · Alte Weisheit östlicher Religionen · Unsichtbare Welten · Die hierarchische Struktur der Natur · Endloses Wachstum … u. v. a. m.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort des Herausgebers

Gottfried von Purucker: Pionier des Geistes – Leben und Werk

Kapitel 1: Mit der Wissenschaft hinter die Schleier der Natur – I

Naturwissenschaft zeitalteraltem Wissen gegenübergestellt. Hochstehende Kulturen der Vergangenheit. Sprachen im Wandel. Die großen Weisen – Resultat selbstgeleiteter Evolution. Bewusstsein ist fundamental – Ausdruck allen Lebens. Pflanzen besitzen Nerven, empfinden, haben Bewusstsein. Relativität von Raum und Zeit. Was belebt ein Atom? Sonne und Atom im Vergleich. Materie – eine Illusion? Leerer Raum, nur eine Täuschung? Die Natur des Äthers. Mâyâ – die illusorische Wahrnehmung durch die Sinne. Die Beziehung zwischen Âkâsa und Materie – Geist-Substanz-Kraft und Leben. Galaktische Evolution: Milchstraße, Sonnen. Grenzen der Mathematik. Leben wird nicht von der Materie „erschaffen“. Spekulative Theorie des „sich ausdehnenden Universums“. Lichtgeschwindigkeit. Die Struktur der Natur wiederholt sich überall: wie oben, so unten; wie unten, so oben.

Kapitel 2: Mit der Wissenschaft hinter die Schleier der Natur – II

Bewusstsein – kosmisches Fundament des Universums. Geist und Substanz – die Wurzel von Leben. Sich zum Selbstausdruck bringende Monaden. Energien – Emanationen von Wesenheiten. Kraft und Materie sind essenziell eins. Was sind Gravitation, Elektrizität und Magnetismus? Empedokles über kosmische „Liebe“ und „Hass“ – Anziehung und Abstoßung. Theorie der „Raum-Krümmung“. Kosmische Strahlen. Pralayas und Manvantaras. „Schöpfung“. Millikan: die Geburt von Elementen. Die Sonne – ein alchimistisches Laboratorium. Die kausale Struktur des Atoms. Radioaktivität der Natur. Integration und Desintegration. Singuläre Punkte und Layazentren. Dimensionen. Die Realität hinter dem Physischen. Materie ist kristallisiertes Licht. Quantentheorie. Die Sinne des Menschen und ihre Zuordnung zu den Strahlungs„oktaven“. Die Naturwissenschaft der Zukunft.

Kapitel 3: Schicksalsgewebe – I

Zufall oder Schicksal? Die Kette universaler Verursachung. Vorgänge im Kleinen reflektieren die kosmische Realität. Kein Fatalismus. Die Natur ist ein großes kosmisches Gewebe. Der Mensch webt sein Schicksalsgewebe. Die Bedeutung des freien Willens. Was ist Karman? Kosmische Harmonie. „Unverdientes“ Leid. Zufall – ursächliche Zusammenhänge. Gesetze und Gesetzgeber. Die hierarchische Struktur des Universums. Götter und Dhyân-Chohans. Tätigkeiten der Natur und Naturgesetze. Der Konflikt zwischen Willen evolvierender Individuen – der Ursprung allen Übels in der Welt. Die Bedeutung des „Teufels“. Hierarchien und Hierarchen. Monadische Essenz, Bewusstseinszentren, „Punkte“ im Raum. Der Mensch, ein Mikrokosmos. Kausalität im Universum – das Gesetz von Ursache und Wirkung. Determinismus und Indeterminismus. Kosmisches Bewusstsein und Karman. Der Mensch, eine zusammengesetzte duale Wesenheit: Bewusstsein-Geist, Substanz-Kraft. Evolution und Involution. Der sich entfaltende Wille.

Kapitel 4: Schicksalsgewebe – II

Die Identität aller Lebewesen mit dem Universum. Jedes Individuum hat Teil am Aufbau des universalen Schicksalsgewebes. Karman, die zeitlose Essenz des Universums. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – Realität oder kosmische Zeitillusion? Das ewige JETZT. Die drei „Schicksalsgöttinnen“. Die Verkettung von Ursache und Wirkung. Gedanken – die stärksten Kräfte der Verursachung. Rückwirkung auf Charakter und Schicksal. Das Herz der Natur ist Harmonie. Krankheit, Schicksalsschläge – die Wachstumsschmerzen und Geburtswehen für evolutionären Fortschritt. „Unverdientes“ und „verdientes“ Leid. Kosmische Harmonie. Der Mensch ist sein eigenes Schicksalsgewebe. Zwei Hauptklassen von Karma. Reinkarnation, kosmische Anziehung. Karma ist kein Fatalismus. Verlust an Leben durch Naturkatastrophen. Selbstbewusster Wille. Evolution verläuft anfang- und endlos.

Kapitel 5: Himmel und Höllen – I

Jedes Volk besitzt Aufzeichnungen zum nachtodlichen Schicksal der menschlichen Seele. Unterschiede und Ähnlichkeiten der Himmel und Höllen in den religiösen Systemen. Aberglaube lähmt. Degeneration – Auswirkungen auf primäre Wahrheit. Exoterische religiöse Beschreibungen ewiger Verdammnis. Alte Weisheit östlicher Religionen. Die hierarchische Struktur der universalen Natur. Unsichtbare Welten und ihre Bewohner. Himmel und Höllen sind keine Lokalitäten. Sphären und Welten kosmischen Lebens, Häuser der Erfahrung. Lokas und Talas: Prinzipien und Elemente einer Hierarchie. Grade und Zustände exkarnierter menschlicher Wesenheiten: Nirvâna, Devachan, Kâma-loka, Avîchi. Emanation und Evolution, kein Transformismus. Unsere Erde: kosmisches „Gasthaus“.

Kapitel 6: Himmel und Höllen – II

Himmel und Höllen in Mythos und Legende. Pfade zu den „Göttern“ und zu den „Vätern“. Die hierarchische Struktur des Universums: Welten und Sphären von Leben durchtränkt. Keine „Absoluta“. Relative Anfänge und Enden. Beziehung zu evolvierenden und revolvierenden Wesenheiten. Verbindungspunkte. Das Universum: ein zusammengesetzter Organismus. Vorgänge nach dem Tod eines Menschen. Die goldene Lebensschnur. Zwischenzustände. Bedeutung der Monade. Was geschieht mit der Seele? Reinkarnierendes Ego – periodischer Zustand im „Devachan“. Menschlicher Egoismus. Verantwortung für höllische Zustände. Lokas und Talas. Element-Prinzip – sieben Welten, Sphären. Emanation oder Evolution. Involution – kosmisches Pralaya. Monadisches Bewusstsein – Nirvâna. Avîchi und verlorene Seelen. Mysterien über das nachtodliche Schicksal. Ursache und Wirkung – von Menschen nicht veränderbare Gesetzmäßigkeiten der Natur. Der Mensch, Gestalter seines eigenen Schicksals. Die großartige Vision endlosen Wachstums.

Index

Schriftenverzeichnis

Leseprobe · Blick ins Buch